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When you ‘re strange – Doors Biografie

von ralf am 3. August 2010 · 0 Kommentare

The Doors When Youre Strange by WarnerWow, ehrlich gesagt gefällt mir dieser Titel sehr gut, denn ich denke mir, dass sich fast jeder irgendwann mal komisch gefühlt oder besser gesagt „anders“ gefühlt hat. Anbei stelle ich euch einen Film vor bei dem den Fans einer außergewöhnlichen Band eine exzellente Biografie vorgestellt wird. Ich sag es jetzt mal so, wenn du kein Fan von The Doors bist und null Interesse an dieser Band aufweist, dann kannst du diesen Film sofort vergessen und aufhören zu lesen und vielleicht im Kommentarfeld einen anderen Film vorstellen.

All diejenigen, die mit The Doors was anfangen können bzw. riesen Anhänger dieser Gruppe waren bzw. immer noch sind, sind herzlich eingeladen weiter zu lesen und sich diesen coolen Film anzusehen.

The Doors konzentrierten sich hauptsächlich auf Frieden, Liebe und gute Zeiten, nicht nur in Sachen Musik, sonder auch in Sachen Leben. The Doors hatten eine wunderbare Zeit, die 1960er in denen gerade die oben genannten Themen Gang und Gebe waren. Jim Morrison, Ray Manzarek, Robbie Kreiger und John Densmore, vier außergewöhnliche Typen die meines Erachtens wirklich „mellow“ Musik machten. Die Biografie, welche bei Direktor Tom DiCillo produziert wurde, besteht rein aus Footage von den Bandmitgliedern.

Der Film erzählt von dem Kennen lernen des Quartetts, von der Gründung der Band in L.A., ihren goldenen Zeiten sowie den dunklen Zeiten, wie diese von Jim Morrison, der dem Alkoholkonsum verfiel und somit der Band ein Ende setzte. Der Film endet mit Jims Tod in Paris.

Schade eigentlich, denn da gäbe es noch soviel mehr zu erzählen. Denn das Trio machte auch ohne Jim weiterhin Karriere, die der “Doors Legacy” den letzten Goldschliff gab. Viele Teile von dem Film haben wir als Doors Fans schon tausend mal gesehen, denn es handelt sich hier um Ausschnitte von coolen live Konzerten, das bekannte Interview in Europa oder „Light my Fire“ ohne Rezension.

Leider hat DeCillo keine Zeitangaben vom Filmmaterial angegeben, deswegen kann man nicht wirklich nachvollziehen, welche Szenen Realität sind oder extra für Aufzeichnungen inszeniert wurden.

Aufjedenfall könnte ich jetzt noch stundenlang weiter philosphieren. Aber ich denke mir, dass ihr euch einfach selbst den Film reinziehen und euch eine eigene Meinung bilden solltet, die in den Kommentaren natürlich höchst willkommen ist.

Andere Meinungen zum The Doors Film:

Kritik: The Doors – When You’re Strange
“When You’re Strange” – Tom DiCillos sensationeller Dokumentarfilm zeigt die Doors als Kritiker der amerikanischen Vernunft

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