Viele haben den Tag sehnsüchtig herbeigesehnt – am 3. November ist es dann jetzt auch endlich so weit. Der Bestseller „Zwei an einem Tag“ von David Nicholls erobert endlich die Kinos dieser Welt. Buchverfilmungen sind ja schon von Haus aus ein eher zweischneidiges Schwert. Wer das Buch gelesen hat, ist oftmals vom darauf basierenden Film enttäuscht. Man hat sich die Hauptpersonen ganz anders vorgestellt, die Handlung ist hier und da verändert, der Film ist zu kurz oder zu langatmig, Wichtiges wurde ausgelassen oder Neues hinzu gedichtet. Kurzum: Probleme gibt es genug, besonders bei der Verfilmung eines Bestsellers, den so viele Menschen bereits ins Herz geschlossen haben. Bei „Zwei an einem Tag“ ist jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass der Film eine Enttäuschung wird, ziemlich gering, war es doch Autor David Nicholls selbst, der auch das Drehbuch verfasst hat.








