Drive Film – eine verfahrene Angelegenheit

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Am 26.01. läuft ein Werk des dänischen Regisseurs Nicolas Winding Refn mit dem vielversprechenden Namen „Drive“ in den deutschen Kinos an. Wer hier allerdings ein rasantes und bildhaftes Autoabenteuer à la „The Fast and the Furious“ erwartet, der könnte jedoch enttäuscht werden.

Der Film beginnt recht vielversprechend mit einer actiongeladenen Verfolgungsjagd durch die Nacht mit viel Motorengeheul und quietschenden Reifen. Danach wird es jedoch sehr lange still. Die Handlung des Streifen rankt sich um einen jungen Stuntfahrer (Ryan Gosling), dessen Namen wir nicht erfahren und ihn daher schlicht „Driver“ nennen. Tagsüber arbeitet Driver in der Werkstatt eines Bekannten und als Stuntfahrer, in der Nacht spielt er Fluchtwagenfahrer für die Mafia.

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